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Für eine Region ohne Autobahn

Zukunft statt A46

Der Klimawandel zeigt immer deutlicher: Es wird Zeit für eine grundlegende Veränderung unserer Lebensweise. Das betrifft insbesondere auch den Bereich der Verkehrspolitik und Verkehrsplanung. Die jahrzehntelange einseitige Förderung des Straßenbaus und die dadurch bedingte Zunahme des Verkehrs tragen einen großen Teil zum Klimawandel bei.

Trotzdem halten Bund und Land auch 50 Jahre nach den ersten Planungen zum Bau der A46 von Hemer durch Menden bis nach Wickede/ Neheim an diesem ökologisch katastrophalen, verkehrspolitisch unsinnigen und wirtschaftspolitisch überflüssigen Projekt fest. Dagegen wehren sich immer mehr Menschen. Unterzeichnen Sie unsere Petition „Für eine Region ohne Autobahn A46“...

Erfahren Sie hier mehr über die guten Argumente gegen den Weiterbau für eine Region ohne Autobahn und unsere Gruppeninitiative.
 


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Pressemeldungen

Immobilien schenken mit Rückfallklausel

Veröffentlicht

Es gibt viele Möglichkeiten, ein Haus oder eine Wohnung auf die eigenen Nachkommen zu übertragen. Eine Option ist die Schenkung der Immobilie zu Lebzeiten. Hierbei sollten eine sorgfältige Planung und Absicherung der Schenkenden im Vordergrund stehen. Oft sichern diese sich das Recht, die Immobilie weiterhin selbst zu nutzen oder zu vermieten. Dabei wird schnell vergessen, dass unvorhergesehene Ereignisse dazu führen könnten, dass die Kinder das Eigentum verlieren und Fremde zu Besitzern werden.

 

An die eigene Versorgung denken

Betroffene sollten vorsorgen und sich im Schenkungsvertrag Rück­for­de­rungs­rech­te ein­räu­men. Diese Rechte können sie sich mit einer Eigentumsvormerkung im Grund­buch absichern lassen. Falls zu ei­nem spä­te­ren Zeit­punkt ein un­er­war­te­tes Er­eig­nis eintreten sollte, kann sich der Schenker entscheiden, ob er den Ei­gen­tums­wech­sel auf ei­nen Drit­ten akzeptiert ode­r das Rad der Zeit zu­rück­­dre­ht und die Im­mo­bi­lie zu­rück­­for­dert.

Wie Sie steuerliche Vorteile bei Schenkungen an Nachkommen nutzen können, erfahren Sie hier.

Gesetz sichert nicht für alle Fälle ab

Ohne eine vertragliche Regelung können Schenker nur in zwei Fällen die Immobilie zurückfordern: Zum einen, wenn der Betroffene bin­nen zehn Jah­ren nach der Schen­kung ver­ar­mt und sich selbst nicht mehr un­ter­hal­ten kann, zum anderen, wenn der Be­schenk­te sich gegenüber dem Schenker grob un­dank­bar zeigt.

Wenn die Schenkung bereut wird

Dass die Immobilie unerwartet an ein Schwiegerkind oder an einen Fremden fällt, geschieht oft schneller, als man denkt. In eine solche Lage geraten Eltern, wenn zum Beispiel das Kind vor ihnen verstirbt oder wenn es das Grundstück ohne deren Zustimmung an einen Dritten überträgt. Glei­ches kann ge­sche­hen, wenn das Kind sich von sein­em Ehe­gat­ten oder Le­bens­part­ner schei­den lässt und die Immobilie für fi­nan­ziel­le For­de­run­gen eingelöst werden muss. Außerdem müssen Schenker damit rechnen, dass auch Gläubiger auf die Im­mo­bi­lie zu­grei­fen können. Hat sich das Kind verschuldet, fällt die Im­mo­bi­lie unter Umständen per Zwangs­ver­stei­ge­rung in das Ei­gen­tum ei­nes Drit­ten.

Wer sich hierzu von einer Notarin oder einem Notar beraten lassen möchte, findet diese im Internet unter www.notar.de.

Erfahren Sie auch, wann das Sozialamt Schenkungen zurückfordern kann.

Redaktion: AzetPR

Sofort-Kontakt
(0152) 29 21 86 67